21 Jun

trans*Menschen im Knast brauchen unsere Solidarität!

Was: Input trans*Menschen im Knast und gemeinsames Briefeschreiben
Wann: Freitag, 24.06.2022 18 Uhr
Wo: malobeo – Kamenzerstr. 38, 01099 Dresden

Am 25. Juni gibt es in Dresden auch dieses Jahr wieder die Queer Pride – laut, glitzernd, empowernd gehen wir auf die Straße. Aber nicht alle können mitfeiern. Unsere Gesellschaft ist trans*feindlich, stigmatisiert Menschen, drängt sie dadurch in Armut, in prekäre Jobsituationen oder Wohnungslosigkeit. Trans*, inter und nonbinäre Menschen sind oft staatlicher Repression ausgesetzt und dadurch häufiger mit Knast konfrontiert. Es gibt also verschiedene Probleme von denen Menschen betroffen sind. Die diskriminierende Gesellschaft aber auch das Knastsystem als solches. 
Deshalb brauchen sie unsere Solidarität.
Wir laden euch am 24.06.22 um 18 Uhr zu einer Veranstaltung ins Malobeo ein. Wir wollen einen kleinen Input zu dem Thema geben und mit euch gemeinsam Briefe schreiben an trans* Menschen in Haft. 

30 Mrz

ABC Irkutsk (Russia) nehmen ihre Arbeit wieder auf

Raised fist in form of a black cross, Russian Slogan in the middle, flowers in the background

In den letzten Jahren wurden die postsowjetischen Länder von Volksaufständen erschüttert, die die Hoffnung auf einen politischen und sozialen Wandel wieder aufleben ließen – wie der Aufstand in Belarus im Jahr 2020 und in Kasachstan im Jahr 2022. Putins Regime hat sich in beiden Ländern als Garant für Diktaturen erwiesen und das autoritäre Regime in Russland selbst in den letzten zwei Jahrzehnten gestärkt. Seit dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine geht das russische Regime besonders hart gegen all jene vor, die mit Militarismus und Krieg nicht einverstanden sind, führt eine militärische Zensur ein und greift der Gesellschaft im Land immer stärker an die Gurgel.

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02 Mrz

Gemeinsame Zuganreise zur feministischen Antiknast-Kundgebung am 6.3.2022 in Chemnitz

Kommt mit uns gemeinsam am 6.3.2022 zur feministischen anarchistischen Antiknast-Kundgebung nach Chemnitz!
Es wird eine gemeinsame Zuganreise aus Dresden geben. Bringt eure Freund:innen und Fahnen und Transpis mit zur Kundgebung!

Treffpunkt Dresden:

6.3.2022, 12:30 Uhr
Abfahrt Zug: 12:50
Dresden Hauptbahnhof, Wiener Platz

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24 Feb

Heute 18 Uhr Spontandemo in Solidarität mit den Menschen in der Ukraine in Dresden

24.02. 18:00 @Jorge-Gomondai-Platz, Dresden

Am Donnerstag, den 24.02.22, gegen 5 Uhr morgens startete Putin mit dem Einmarsch in die Ukraine einen imperialistischen Angriffskrieg. Es wurden Explosionen aus den größten Städten im Land gemeldet. Dies macht klar, dass es nicht nur um die Regionen Lukansk und Donezk im Osten der Ukraine geht.Der Krieg in der Ukraine bedeutet Flucht, Verletzung und Tod vieler Menschen. Es werden Städte, Dörfer, Existenzen zerstört. Putins patriarchale, imperiale Fantasien sind nicht den Verlust auch nur eines einzigen Lebens wert!

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21 Feb

Solidaritea – Briefeschreibcafé – Freitag, 25.02.22 17 Uhr, Malobeo

Knast basiert auf dem System der Bestrafung. Das bedeutet, dass soziale Probleme nicht ausgehandelt, sondern weggesperrt werden. Begriffe wie Resozialisierung werden zur Farce, wenn wir uns die Bedingungen in den Gefängnissen ansehen. Die soziale Isolation von Freund*innen, Familie und Gesellschaft ist ein Aspekt des Gefängnisalltags. Es gibt wenige Kommunikationskanäle und kaum Möglichkeiten, außerhalb der Gefängnismauern in Austausch zu treten.

Hinzu kommt die Pandemie, die seit März 2020 die soziale Isolation noch verstärkt. Besuche sind eingeschränkt, teilweise nur hinter Trennwänden und mit Maske möglich, Telefonieren ist unglaublich teuer und digitale Kommunikationsmöglichkeiten wie Skypegespräche nur eingeschränkt möglich.

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08 Feb

Mit der Power durch die Mauer – gegen die soziale Isolation!

Aufruf zur Kundgebung an der Frauen-JVA Chemnitz des anarchistisch feministischen Anti-Knast-Bündnisses – 6. März, 15 Uhr

Am 6. März, zwei Tage vor dem internationalen feministischen Kampftag, werden wir vor der Frauen-JVA Chemnitz demonstrieren. Wir möchten den dort inhaftierten Frauen und Queers zeigen: Ihr seid nicht allein! Wir wissen, dass ihr die Unterdrückung, die Gewalt und die Ausbeutung in unserer Gesellschaft hart zu spüren bekommt. Wir sehen aber auch, wie viele von euch sich wehren, sich für ihre Rechte einsetzen und sich gegenseitig helfen – und wir stehen dabei an eurer Seite.

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25 Jan

Solidaritea – Briefeschreibcafé – Freitag, 28.01.22 17 Uhr, Malobeo

Solidaritea, Freitag, 28.01.22, 17 Uhr im Malobeo, Kamenzerstr. 38, 01099 Dresden

Knast basiert auf dem System der Bestrafung. Das bedeutet, dass soziale Probleme nicht verhandelt, sondern weggesperrt werden. Begriffe wie Resozialisierung werden zur Farce, wenn wir uns die Bedingungen in den Gefängnissen ansehen. Die soziale Isolation von Freund*innen, Familie und Gesellschaft ist ein Aspekt des Gefängnisalltags. Es gibt wenige Kommunikationskanäle und kaum Möglichkeiten, außerhalb der Gefängnismauern in Austausch zu treten.

Hinzu kommt die Pandemie, die seit März 2020 die soziale Isolation noch verstärkt. Besuche sind eingeschränkt, teilweise nur hinter Trennwänden und mit Maske möglich, Telefonieren ist unglaublich teuer und digitale Kommunikationsmöglichkeiten wie Skypegespräche nur eingeschränkt möglich.

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30 Dez

Silvester vor dem Knast

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Auch in diesem Jahr haben vielerorts
Menschen für Freiheit und ein Leben in Würde gekämpft. Wie viele davon
sind jetzt eingesperrt? Egal ob aus Armut, prekären Lebensverhältnissen
oder durch ihren politischen Kampf, kein Mensch gehört hinter Gitter.
Lasst uns den inhaftierten Menschen am 31.12.2021 zeigen, dass sie nicht
alleine sind. In der Jahreszeit, die viele mit ihren Liebsten verbringen
ist die Isolation und Einsamkeit im Knast besonders groß. Kommt mit uns
zum Hammerweg, Gemeinsam durchbrechen wir die Isoltion der grauen
Mauern. Für eine grenzenlose Solidarität!

Wo: JVA Dresden, (Wanderweg Am Robinienhain)
Wann: 17.00 Uhr am 31.12.2021

26 Okt

Solidaritea – Briefeschreibcafé – Freitag, 29.10.21 17 Uhr, Malobeo

Solidaritea, Freitag, 29.10.21, 17 Uhr im Malobeo, Kamenzerstr. 38, 01099 Dresden

Knast basiert auf dem System der Bestrafung. Das bedeutet, dass soziale Probleme nicht verhandelt, sondern weggesperrt werden. Begriffe wie Resozialisierung werden zur Farce, wenn wir uns die Bedingungen in den Gefängnissen ansehen. Die soziale Isolation von Freund*innen, Familie und Gesellschaft ist ein Aspekt des Gefängnisalltags. Es gibt wenige Kommunikationskanäle und kaum Möglichkeiten, außerhalb der Gefängnismauern in Austausch zu treten.

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12 Okt

Wir beraten, bis der Knast Geschichte ist! – Kundgebung vor dem Abschiebeknast in Dresden am 14.10.21 um 17 Uhr

Die Abschiebehaftkontaktgruppe läd zu einer Kundgebung am Abschiebeknast ein!

Denn: Wir beraten, bis der Knast Geschichte ist!

Abschiebehaft gehört abgeschafft – bis dahin braucht es
gesellschaftliche Kontrolle und unabhängige Rechtsberatung für
Betroffene. Genau das wollen wir als Abschiebehaftkontaktgruppe – und
genau hier sperrt sich der Knast, zum Beispiel indem Inhaftierte eben
nicht zuverlässig erfahren, dass wir sie unterstützen können, indem die
er unsere Besuche erschwert usw.

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