27 Nov

Solidarity Zone – eine neue Initiative zur Unterstützung von Anti-Kriegs-Gefangenen in Russland

Solidarity Zone ist eine neue Initiative, die von antiautoritären Aktivist*innen gegründet wurde. Das Anarchist Black Cross Moscow arbeitet mit der neuen Initiative zusammen, und wir ermutigen alle, sie zu unterstützen.

Die Solidarity Zone ist eine grassroot Initiative zur Unterstützung derjenigen, die wegen ihrer Antikriegsaktionen verfolgt werden. Wir haben uns im Frühjahr 2022 zusammengeschlossen, um denjenigen zu helfen, die von Menschenrechtsorganisationen (NGO´s) nicht beachtet werden.

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25 Nov

Ein politisches und persönliches Statement sowie Rückblick zu unserer Soli-Arbeit zum Angriffskrieg auf die Ukraine bisher

Der folgende Text ist eine stark gekürzte Version von diesem Textes
Die lange Version gibt es auch in ukrainischer, russischer und englischer Sprache.

Seit dem ersten Tag des Einmarsches russischer Truppen in die Ukraine arbeiten wir mit Freund*innen vor Ort sowie Gefährt*innen aus Belarus, Russland und Polen zusammen. Dies wurde durch Tausende von Spenden von Menschen aus der ganzen Welt ermöglicht, die verstanden haben, wie wichtig internationale Solidarität in diesem kritischen Moment ist. Und dafür möchten wir uns bei allen bedanken, die den Aufrufen gefolgt sind und Hilfe geleistet haben, nicht nur mit Geld, sondern auch mit direkten Aktionen, Logistik und Medienarbeit.

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29 Sep

SPENDENUPDATE (29.09.2022) für Ukraine Solidarität

Vielen Dank, dass ihr kontinuierlich dabei bleibt!
Solange es Krieg gibt, braucht es Solidarität!

Seit Beginn des Krieges, 24.02.2022 haben wir begonnen, Geld zu sammeln, um Menschen aus der anarchistischen und antiautoritären Community, ihre Familien und Freund*innen und Menschen die Unterstützung brauchen zu supporten. Bisher habt ihr rund 315500 Euro gespendet. Gemeinsam mit einem großen Netzwerk haben wir mit diesem Geld unterschiedlichste Menschen innerhalb und ausserhalb der Ukraine unterstützt. Mittlerweile sind drei Aktivist*innen im Krieg gestorben, teilweise erhalten ihre Familien auch finanzielle Unterstützung.

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05 Jul

Solidarity Collectives – Update zur Soliarbeit für die Ukraine

Die Prozesse innerhalb der Solistrukturen in den letzten Wochen waren nicht einfach, vor allem in der aktuellen Situation. Wir waren an vielen Diskussionen beteiligt und haben unsere Perspektive eingebracht. Wir teilen inhaltlich das Statement bezüglich der Konflikte von Operation Solidarity und der Umstrukturierung der Soliarbeit in der Ukraine. Wir setzten unsere Zusammenarbeit mit dem Teil der ukrainischen Strukturen, die unter dem Label Solidarity Collectives arbeiten fort. Und bitten euch diese Arbeit ebenfalls zu unterstützen.

Wir sind ´Solidarity Collectives´ ein Team von Freiwilligen. Zuvor arbeiteten wir unter dem Namen „Operation Solidarity“, mussten aber unsere Initiative umgestalten. Wenn ihr wissen wollt warum, können ihr unsere Erklärung dazu unten lesen.

Solidarity Collectives ist ein antiautoritäres Netzwerk von freiwilligen, das mehrere Basisinitiativen vereint. Wir helfen der ukrainischen Widerstandsbewegung im Kampf gegen die russische Invasion, unterstützen fortschrittliche Kräfte in diesem Kampf, helfen Menschen, die unter dem Krieg gelitten haben, und verbreiten Informationen über die Geschehnisse in der Ukraine.

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15 Mai

SPENDEN-UPDATE (15.05.2022) FÜR UKRAINE SOLIDARITÄT

Vielen Dank an euch alle!

Seit Beginn des Krieges, 24.02.2022 haben wir begonnen, Geld zu sammeln, um Menschen aus der anarchistischen und antiautoritären Community, ihre Familien und Freund*innen und Menschen die Unterstützung brauchen zu supporten. Bisher haben Menschen rund 217400 Euro gespendet. Mit diesem Geld haben wir Operation Solidarity und Einzelpersonen unterstützt, die das Land verlassen haben oder noch in der Ukraine sind und finanzielle Unterstützung benötigen. Ausserdem haben wir das Projekt Solidarity Apothecary – Ukraine Herbal Solidarity finanziell unterstützt. Wir haben mehrere Transporte organisiert um die Sachen in Kooperation mit anderen Aktivist*innen in die Ukraine zu bringen.

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10 Mai

Position zu unserer Soliarbeit in der Ukraine

Wenige Tage vor dem Beginn des Angriffskrieges haben wir uns mit Gefährt*innen unter anderem aus der Ukraine ausgetauscht. Was tun im Falle des Kriegseintritts? Für uns war klar, dass wir dem Hilferuf unserer Freund*innen nachkommen. Wir sahen unsere Möglichkeiten der Unterstützung ganz konkret darin, eine Fundraising Kampagne zu starten und damit Operation Solidarity direkt in der Ukraine und Menschen auf der Flucht außerhalb zu unterstützen. Für uns war klar, dass es Aktivist*innen gibt, die bereits planten in der Ukraine zu bleiben und zu kämpfen. Damit haben wir uns klar positioniert und wurden dafür auch kritisiert. Deshalb wollen wir im Folgenden noch einmal darstellen, warum wir tun, was wir tun.

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23 Mrz

Update Spende in Solidarität mit anarchistischen und antiautoritären Aktivist*innen aus der Ukraine

Wir unterstützen Menschen aus anarchistischen und antiautoritären Zusammenhängen, ihre Familien und Freund*innen. Denjenigen, die fliehen müssen, helfen wir mit Reisekosten, Unterkunft solange wie nötig, „Taschengeld“ und besonderen Bedürfnissen. Wir unterstützen auch Menschen, die sich noch im Land befinden, mit jeglicher notwendigen Unterstützung. Wir unterstützen Operation Solidarity und Resistance Committee Collective. Und wir sammeln auch Geld für Traumabehandlung oder für gesundheitliche Probleme, die aus dem Krieg resultieren.
Detaillierte Informationen über Spenden und deren Verwendung stehen unten.

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02 Mrz

Spendenseite für Solidarität mit anarchistischen und antiautoritären Aktivist*innen aus der Ukraine

Wir unterstützen Menschen aus anarchistischen und antiautoritären Zusammenhängen, ihre Familien und Freund*innen. Denjenigen, die fliehen müssen, helfen wir mit Reisekosten, Unterkunft solange wie nötig, „Taschengeld“ und besonderen Bedürfnissen. Wir unterstützen auch Menschen, die sich noch im Land befinden, mit jeglicher notwendigen Unterstützung. Wir unterstützen Operation Solidarity and Resistance Committee Collective.

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24 Feb

Heute 18 Uhr Spontandemo in Solidarität mit den Menschen in der Ukraine in Dresden

24.02. 18:00 @Jorge-Gomondai-Platz, Dresden

Am Donnerstag, den 24.02.22, gegen 5 Uhr morgens startete Putin mit dem Einmarsch in die Ukraine einen imperialistischen Angriffskrieg. Es wurden Explosionen aus den größten Städten im Land gemeldet. Dies macht klar, dass es nicht nur um die Regionen Lukansk und Donezk im Osten der Ukraine geht.Der Krieg in der Ukraine bedeutet Flucht, Verletzung und Tod vieler Menschen. Es werden Städte, Dörfer, Existenzen zerstört. Putins patriarchale, imperiale Fantasien sind nicht den Verlust auch nur eines einzigen Lebens wert!

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