20 Okt

Prozess wegen Blaulichtwurf endet mit Geldstrafe

Am Montag dem 17.10. fand zu einem historischen Datum der Prozess wegen angeblichen Blaulichtwurfs beim ersten Pegida-Geburtstag sein Ende.

Zu Anfang wurde ein scheinbar aus mehreren Handkameras zusammengeschnittenes Video der Polizei gezeigt. Es zeigte nicht den Tathergang, außerdem wurde trotz des häufigen Heranzoomens auf nur selten vermummte Gesichter der friedlichen Gegendemo-Teilnehmenden der Beschuldigte nur bei seiner Festnahme identifiziert.

Nichtsdestotrotz zeigte das Gericht wenig Zweifel an der Version der im vorherigen Prozesstag verhörten Zivilbeamt*innen, sodass der Verteidiger des Beschuldigten des drohenden Strafmaßes beantragte, die Verhandlung auf die Höhe der Tagessätze des zuvor verhängten Strafbefehls zu beschränken.

Weiterlesen