20 Mrz

Die Zustände in bayrischen Knästen

Gezeichnetes Bild von Jan

Schilderungen vom Solikreis Jamnitzer zur Situation in der JVA Bayreuth

Das Knast scheiße ist, wissen wir nicht erst seit heute. Wir wissen auch, dass die Bedingungen in den Knästen kaum auszuhalten sind und dass Gefängnisse nicht das bewirken, was sie laut Gesetzbüchern sollen. Dennoch ist es immer wieder erschütternd zu hören, wie Gefangene behandelt werden. Den einzigen täglichen Kontakt zur Außenwelt bietet der Blick aus dem Fenster.

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02 Mrz

Spendenseite für Solidarität mit anarchistischen und antiautoritären Aktivist*innen aus der Ukraine

Wir unterstützen Menschen aus anarchistischen und antiautoritären Zusammenhängen, ihre Familien und Freund*innen. Denjenigen, die fliehen müssen, helfen wir mit Reisekosten, Unterkunft solange wie nötig, „Taschengeld“ und besonderen Bedürfnissen. Wir unterstützen auch Menschen, die sich noch im Land befinden, mit jeglicher notwendigen Unterstützung. Wir unterstützen Operation Solidarity and Resistance Committee Collective.

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02 Mrz

Gemeinsame Zuganreise zur feministischen Antiknast-Kundgebung am 6.3.2022 in Chemnitz

Kommt mit uns gemeinsam am 6.3.2022 zur feministischen anarchistischen Antiknast-Kundgebung nach Chemnitz!
Es wird eine gemeinsame Zuganreise aus Dresden geben. Bringt eure Freund:innen und Fahnen und Transpis mit zur Kundgebung!

Treffpunkt Dresden:

6.3.2022, 12:30 Uhr
Abfahrt Zug: 12:50
Dresden Hauptbahnhof, Wiener Platz

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24 Feb

Heute 18 Uhr Spontandemo in Solidarität mit den Menschen in der Ukraine in Dresden

24.02. 18:00 @Jorge-Gomondai-Platz, Dresden

Am Donnerstag, den 24.02.22, gegen 5 Uhr morgens startete Putin mit dem Einmarsch in die Ukraine einen imperialistischen Angriffskrieg. Es wurden Explosionen aus den größten Städten im Land gemeldet. Dies macht klar, dass es nicht nur um die Regionen Lukansk und Donezk im Osten der Ukraine geht.Der Krieg in der Ukraine bedeutet Flucht, Verletzung und Tod vieler Menschen. Es werden Städte, Dörfer, Existenzen zerstört. Putins patriarchale, imperiale Fantasien sind nicht den Verlust auch nur eines einzigen Lebens wert!

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24 Feb

Unterstützt die Anarchistische Community in der Ukraine während dem Krieg

Am Donnerstag, den 24.02.22, gegen 5 Uhr morgens begann Putin mit dem Einmarsch in die Ukraine. Es wurden Explosionen aus den größten Städten im Land gemeldet. Das macht deutlich, dass es nicht nur um die östlichen Regionen Lugansk und Donezk geht.

Jetzt müssen wir unsere Freund*innen und Gefährt*innen unterstützen. Leute haben begonnen, sich zu organisieren, um Menschen direkt zu unterstützen.

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21 Feb

Solidaritea – Briefeschreibcafé – Freitag, 25.02.22 17 Uhr, Malobeo

Knast basiert auf dem System der Bestrafung. Das bedeutet, dass soziale Probleme nicht ausgehandelt, sondern weggesperrt werden. Begriffe wie Resozialisierung werden zur Farce, wenn wir uns die Bedingungen in den Gefängnissen ansehen. Die soziale Isolation von Freund*innen, Familie und Gesellschaft ist ein Aspekt des Gefängnisalltags. Es gibt wenige Kommunikationskanäle und kaum Möglichkeiten, außerhalb der Gefängnismauern in Austausch zu treten.

Hinzu kommt die Pandemie, die seit März 2020 die soziale Isolation noch verstärkt. Besuche sind eingeschränkt, teilweise nur hinter Trennwänden und mit Maske möglich, Telefonieren ist unglaublich teuer und digitale Kommunikationsmöglichkeiten wie Skypegespräche nur eingeschränkt möglich.

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08 Feb

Mit der Power durch die Mauer – gegen die soziale Isolation!

Aufruf zur Kundgebung an der Frauen-JVA Chemnitz des anarchistisch feministischen Anti-Knast-Bündnisses – 6. März, 15 Uhr

Am 6. März, zwei Tage vor dem internationalen feministischen Kampftag, werden wir vor der Frauen-JVA Chemnitz demonstrieren. Wir möchten den dort inhaftierten Frauen und Queers zeigen: Ihr seid nicht allein! Wir wissen, dass ihr die Unterdrückung, die Gewalt und die Ausbeutung in unserer Gesellschaft hart zu spüren bekommt. Wir sehen aber auch, wie viele von euch sich wehren, sich für ihre Rechte einsetzen und sich gegenseitig helfen – und wir stehen dabei an eurer Seite.

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26 Jan

Coronavirus, Solidarität und anarchistischer Kampf

In dieser Zeit der Krise finden wir es wichtig, uns als Kollektiv in den Debatten um den Kampf gegen das Coronavirus zu positionieren und die staatlichen Maßnahmen zu kritisieren, die wir als repressiv und gesellschaftsschädigend empfinden. Aber gleich zu Beginn – wir werden nicht über Verschwörungstheorien sprechen. Wir wissen, dass COVID-19 real ist und eine Gefahr nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für die Gesellschaft darstellt. Nach zwei Jahren Pandemie gibt es nur wenige Menschen auf diesem Planeten, die nicht mit dem Coronavirus in Berührung gekommen sind: entweder durch Verwandte/Freunde/Kollegen, die infiziert waren, oder viele haben sich selbst angesteckt. Angesichts der Tatsache, dass das Coronavirus mindestens 5,5 Millionen Menschen getötet hat, können wir uns die Diskussion darüber sparen, ob es gefährlicher ist als die Grippe.

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25 Jan

Solidaritea – Briefeschreibcafé – Freitag, 28.01.22 17 Uhr, Malobeo

Solidaritea, Freitag, 28.01.22, 17 Uhr im Malobeo, Kamenzerstr. 38, 01099 Dresden

Knast basiert auf dem System der Bestrafung. Das bedeutet, dass soziale Probleme nicht verhandelt, sondern weggesperrt werden. Begriffe wie Resozialisierung werden zur Farce, wenn wir uns die Bedingungen in den Gefängnissen ansehen. Die soziale Isolation von Freund*innen, Familie und Gesellschaft ist ein Aspekt des Gefängnisalltags. Es gibt wenige Kommunikationskanäle und kaum Möglichkeiten, außerhalb der Gefängnismauern in Austausch zu treten.

Hinzu kommt die Pandemie, die seit März 2020 die soziale Isolation noch verstärkt. Besuche sind eingeschränkt, teilweise nur hinter Trennwänden und mit Maske möglich, Telefonieren ist unglaublich teuer und digitale Kommunikationsmöglichkeiten wie Skypegespräche nur eingeschränkt möglich.

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30 Dez

Silvester vor dem Knast

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Auch in diesem Jahr haben vielerorts
Menschen für Freiheit und ein Leben in Würde gekämpft. Wie viele davon
sind jetzt eingesperrt? Egal ob aus Armut, prekären Lebensverhältnissen
oder durch ihren politischen Kampf, kein Mensch gehört hinter Gitter.
Lasst uns den inhaftierten Menschen am 31.12.2021 zeigen, dass sie nicht
alleine sind. In der Jahreszeit, die viele mit ihren Liebsten verbringen
ist die Isolation und Einsamkeit im Knast besonders groß. Kommt mit uns
zum Hammerweg, Gemeinsam durchbrechen wir die Isoltion der grauen
Mauern. Für eine grenzenlose Solidarität!

Wo: JVA Dresden, (Wanderweg Am Robinienhain)
Wann: 17.00 Uhr am 31.12.2021