24 Jan

Solidaritea – Internationaler Aktionstag in Solidarität mit Transmenschen im Knast

Freitag, 31.01.2020 im Malobeo, Kamenzerstr. 38

17 Uhr – Tee , Kuchen, Input zum Internationaler Aktionstag in Solidarität mit Transmenschen im Knast und Briefe schreiben an Menschen im Knast

19 Uhr – Küfa

Seit 5 Jahren gibt es mittlerweile am 22. Januar den Trans Prisoner Day of Action and Solidarity – ein internationaler Aktionstag in Solidarität mit Transmenschen im Knast.

Im Rahmen des Aktionstages wollen wir das Solidaritea im Januar nutzen, um auf die Situation von Transmenschen im Gefängnis aufmerksam zu machen. Das ist für uns die Möglichkeit an die Menschen zu erinnern, die isoliert von ihren Liebsten und dem Rest der Gesellschaft ihren Alltag hinter Gittern verbringen müssen. Wir möchten Solidarität zeigen und ein Bewusstsein schaffen für die Situation von Transmenschen im Knast.

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19 Jan

25.01. Solidarität mit Linksunten – Gemeinsame Anreise aus Dresden nach Leipzig

Am 25. Januar ist Tag ((i))! In Leipzig wird es im vorraus des beginnenden Prozesses vor dem Bundesverwaltungsgericht eine Demonstration gegen das Verbot der Plattform linksunten.indymedia.org geben. Da dürfen wir natürlich nicht fehlen:

Wir treffen uns 15 Uhr auf der Rückseite des Bahnhof Dresden Neustadt (Ausgang Hansastraße) um gemeinsam 15:22 Uhr den Zug nach Leipzig zu nehmen. Bitte kommt pünktlich, damit wir vor Ort noch Absprachen treffen können.

Auf eine kraftvolle bundesweite Demonstration!

Mehr Infos, warum, wieso, weshalb findet ihr auf soligruppe.linksunten.org

10 Jan

Thomas Meyer-Falk: Freiheit für linksunten – Stopp der politischen Zensur und Verfolgung!

Ende Januar 2020 kommt es zu der mündlichen Verhandlung vor dem Bundesverwaltungsgericht wegen des Verbots von linksunten. Auch aus Gefangenensicht ein bedeutender Prozess. Zum anderen sind das Verbot von linksunten und nun der Prozess ebenfalls Beleg für die zunehmende staatliche politischer Verfolgung linker, emanzipatorischer Projekte.

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04 Jan

07.01 Linksunten-Solidaritätstresen

07. Januar 2020 | 20 Uhr KüfA und Gespräch zum Linksunten.indymedia-Prozess in Leipzig

Seit über 2 Jahren schon fehlt es uns, beim Frühstück, in Vorlesungen oder auf dem Klo auf Arbeit, beim nachmittäglichen WG-Schnack und sowieso immer dann wenn wir wissen wollen, wos knallt, wer mal wieder was schlaues zu sagen hat und sogar auch um uns an absurden Debatten zu erheitern: linksunten.indymedia wurde im August 2017 verboten.

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03 Jan

Überwachung von Gefängnis-Kommunikation

„Ich musste schon überlegen, mit wem ich telefoniere“, sagt Matthias. Matthias, der eigentlich anders heißt, ist Anfang 20 und saß über viereinhalb Jahre in norddeutschen Gefängnissen ein. Er berichtet, dass Wärter damit drohten, Gespräche mitzuhören, gerade wenn man sich schlecht über den Monopolisten Telio äußerte. Die Firma wirbt damit, dass diese Form der Überwachung mit ihren Produkten möglich ist.

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01 Jan

Infonachmittag: Initiative in Gedenken an Oury Jalloh und gemeinsame Anreise nach Dessau am 7. Januar zum 15. Todestag

Am 5. Januar um 16 Uhr
Hole of Fame, Königsbrücker Straße 39

Oury Jalloh wurde am 7. Januar 2005 an Händen und Füßen gefesselt in einer Gewahrsamszelle der Dessauer Polizei verbrannt. Erst im Herbst entschied das Oberlandesgericht in Naumburg den Fall Oury Jalloh endgültig einzustellen und das obwohl ihnen ein weiterer forensischer Bericht vorlag, der zweifelsfrei zeigt, dass Oury Jalloh bereits vor dem Brand in seiner Zelle schwere Knochenbrüche und lebensgefährliche Verletzungen elitten hatte. Dies reiht sich ein in eine lange Liste von Ungeheuerlichkeiten, die das Ausmaß des strukturellen Rassismus in Deutschland aufzeigen. Polizei, Justiz und Politik verweigern die Aufklärung und erklären seit Beginn der Ermittlungen, dass Oury Jalloh sich selbst angezündet habe!

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